Moselorte
im Kreis Cochem-Zell
Moselorte an der Untermosel
Moselorte an der Mittelmosel
Moselorte an der Obermosel |
Bereits um 1050 wurde Mesenich im Zusammenhang mit einer
Schenkung der Polenkönigin und Pfalzgrafentochter Richeza an das
Benediktinerkloster Brauweiler bei Köln erwähnt. Der Ortsname
(ursprünglich Mesinich) ist, wie bei den meisten umliegenden
Dörfern, keltischen Ursprungs. Neben dem Weinbau und der zur
Selbstversorgung betriebenen Landwirtschaft war auch der
Schiffsbau ein wichtiger Erwerbszweig. Daher zeigt das Wappen
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Mesenich neben dem Kirchenschutzpatron Sankt Nikolaus und dem
Brauweiler Wappen auch einen Anker.
Die Pfarrkirche stammt aus dem Jahr 1088 und wurde im Laufe der
Jahrhunderte mehrmals umgebaut. Den Mittelpunkt des Ortes bildet
noch heute der spätbarock-klassizistische Brauweiler Hof, der
bis Ende des 18. Jh. auch als Zehnthof diente. Er befindet sich
heute in Privatbesitz.
Weitere Informationen:
www.mesenich.de |